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Donnerstag, 15. Juli 2021

Der Lektorin sei Dank!

Hallo ihr Lieben,


ich gebe es zu, ohne den humorvollen Kommentar meiner Lektorin hätte ich diesen Fehler wohl immer und immer wieder überlesen.

🤪 Wer findet ihn auf Anhieb? 😆🤓
'Der #Lektorin sei Dank' ist ein #Dankeschön an meine beiden findigen Lektorinnen.

#Zitat aus #Traumkind - #Efil 1 (nach der Korrektur 😊️):
"Schon blätterte sich das Buch in Windeseile zurück nach vorn und Jo wurde wie mit einem Schlag aus ihrer Trance gerissen. »Puhhh«, entwich es ihr und sie schüttelte ihren Kopf.
»Du konntest etwas lesen?«, fragte Lele direkt vor ihr leise, aber unverkennbar nervös. Er strich sich immer wieder über sein Knickohr.
Jo lächelte. »Ja.«
»Was? Was, Jo!«
»Ich möchte dafür etwas von dir bekommen, Lele.«
»Du willst, was? Jo, es ist ernst, ich muss schnell …«
»O ja, Lele, es ist ernst. Sehr ernst. Meine Freunde sind allesamt einer Gefahr ausgesetzt, die ich nicht einzuschätzen vermag, Gustaf ist allein, meine Hansi zurückgelassen. Ich will, dass du mir endlich einmal schonungslos ehrlich drei Fragen beantwortest, die ich dir gleich stellen werde. Ausführlich beantworten wirst, sodass ich alles verstehe und zufrieden bin. Das ist mein Angebot. Deal?«
Der Professor biss die Zähne zusammen und rieb sich aufgebracht die Spitze seines Knickohres. Einer seiner großen Pfotenfüße tippte erschüttert auf dem Sandboden herum. »Du sprichst wie eine Erwachsene«, brummte er in seinen nicht vorhandenen Bart."

Samstag, 26. Juni 2021

Der Lektorin sei Dank!

Hallo ihr Lieben.

Jeder Schriftsteller kennt das! 😊😆 Man liest seinen Text immer und immer wieder und doch übersieht man einiges.


'Der Lektorin sei Dank' ist ein Dankeschön an meine beiden findigen Lektorinnen. Zudem ist es aber auch einfach nur immer wieder schön, über die eigenen Fehler schmunzeln zu können.


Zitat aus Traumkind - Efil 1 (nach der Korrektur 🤪):

"Ein greller Lichtstrahl wallte wie ein Feuerball vor meinen geschlossenen Augen empor. Das traf mich ein wenig unerwartet und ich verlor fast den Halt. Ein Schwall verbrannter Federn und Haut quoll zu mir herauf. Ich ließ meine achtunddreißig Zähne knirschen. Bye-bye Eszter."

Bis bald, eure

Stephanie Madea